Die meisten Kampagnen scheitern nicht am Einkauf, sondern an dem, was danach kommt: Die Anzeige läuft, und die Seite dahinter ist ein Formular mit elf Feldern. Wir bauen beides — die Werbemittel und die Strecke, auf der sie landen. Wer Strategie, Umsetzung und Einkauf an drei Stellen einkauft, verbringt die halbe Laufzeit mit Abstimmung.
Drei Dinge — und alle drei hängen an derselben Kampagne.
Wir sind keine Webagentur, die nebenbei Werbung macht, und keine Mediaagentur, die Umsetzung zukauft. Wir kaufen Reichweite ein und betreiben eigene Flächen — und weil an jeder Kampagne ein Werbemittel und eine Zielseite hängen, bauen wir beides selbst.
Das sind drei Bausteine, einzeln oder zusammen: eine Website, auf der jemand landet, der die Marke später von sich aus sucht. Eine Landingpage, die genau eine Frage stellt und genau eine Antwort einsammelt. Und die Werbemittel selbst — die E-Mail-Vorlage, das Story Ad, das interaktive Format.
Der Bruch sitzt fast immer zwischen Werbemittel und Zielseite. Beide werden getrennt gebaut, oft von verschiedenen Häusern, und niemand liest sie nacheinander. Der Nutzer tut genau das — und merkt in zwei Sekunden, dass er woanders gelandet ist, als er dachte.
Und was das nicht ist: ein zweites Geschäft. Diese Leistung steht nicht neben dem Media-Geschäft, sondern darunter. Wer bei uns nur eine Website bestellt, bekommt sie — der Regelfall ist aber, dass sie zu einer Kampagne gehört.
Individuell gebaut, nicht aus einem Baukasten zusammengeklickt.
Eine Website ist bei uns selten nur eine Website. Sie hat ein Formular, das irgendwohin führen muss; sie hat Inhalte, die jemand pflegen können muss; und sie hat einen technischen Unterbau, der schnell genug lädt, damit die eingekaufte Reichweite nicht auf einem Ladebalken endet.
Der Beleg dafür ist ein eigenes Produkt. Unter handwerk-im-blick.de ↗ betreiben wir ein Angebot für Handwerksbetriebe: eine Website mit Leistungsseiten und lokaler Auffindbarkeit — und dahinter einen Anmeldebereich, in dem der Betrieb Aufträge, Urlaubsplanung, Fuhrpark, Dokumente und Bewertungen an einer Stelle sieht. Anfragen aus dem Formular der Website laufen direkt in diesen Bereich, nicht in ein Postfach, aus dem sie jemand abtippt.
Wir zeigen das hier, weil es die Bauweise belegt, ohne dass wir jemanden um eine Freigabe bitten müssen: Es ist unser eigenes Haus, mit unserem eigenen Impressum und im laufenden Betrieb. Du kannst es aufrufen und selbst ansehen — und das ist mehr, als ein Bildschirmfoto in einer Präsentation zeigt.
Was danach dir gehört: Zugänge, Quelldateien und Inhalte. Wir bauen nichts, aus dem man nicht wieder herauskommt.
Eine Seite, eine Frage, ein Ausgang.
Eine Landingpage ist keine kleine Website. Sie hat eine einzige Aufgabe: die Zusage des Werbemittels einlösen und eine Angabe einsammeln. Alles, was davon ablenkt — Navigation, Nebenangebote, ein zweiter Handlungsaufruf —, kostet Abschlüsse.
Wir bauen sie in derselben Woche wie das Werbemittel, mit demselben Bild und derselben Zusage. Das klingt selbstverständlich und ist es nicht: In der Praxis liegen zwischen beiden zwei Häuser und drei Wochen, und die Zusage verschiebt sich unterwegs.
Was dabei fest steht: Die Felder werden vor dem Bauen begründet — jedes einzelne gegen die Frage, was ohne es nicht ginge. Die Prüfung läuft direkt im Feld, nicht erst beim Absenden. Die Einwilligung steht sichtbar am Formular und wird mit Zeitpunkt, Quelle und gesehenem Wortlaut gespeichert. Und der Weg vom Absenden bis in dein System ist Teil der Abnahme, nicht ein Punkt danach.
Wie ein Formular gebaut wird, das nicht abbricht →
Was auf der Landingpage passiert: Lead-Generierung →
E-Mail-Vorlagen, Story Ads, interaktive Formate.
E-Mail-Vorlagen sind das undankbarste Handwerk in diesem Geschäft. Eine Vorlage muss in Programmen bestehen, die zwanzig Jahre alte Darstellungsregeln benutzen, und gleichzeitig auf einem Telefon lesbar sein, das halb so breit ist wie das Raster, für das sie gezeichnet wurde. Wir bauen sie modular — Bausteine, die sich für die nächste Aussendung neu zusammensetzen lassen, statt jedes Mal von vorn anzufangen.
Geprüft wird im echten Programm, nicht in einer Vorschau: in den Postfächern, die in deinem Verteiler tatsächlich vorkommen, auf dem Telefon und mit abgeschalteten Bildern. Der letzte Punkt entscheidet öfter als alle anderen — wo Bilder nicht laden, ist das beste Argument der Kampagne schlicht nicht vorhanden. Deshalb steht der Kern der Botschaft bei uns immer auch als Text im Mailing.
Story Ads und interaktive Formate bauen wir ebenfalls selbst: das ganzflächige, vertikale Werbemittel mit Wischgeste, das Mini-Spiel mit einer Handlung statt eines Blicks, das ausklappbare Format im Text. Diese Werbemittel entstehen nicht als Bild, das jemand liefert, sondern als kleine Anwendung — und wer sie baut, sollte wissen, auf welcher Fläche sie später läuft.
Wo Story Ads laufen und wie sie gesteuert werden →
Der Versand dazu: Standalone E-Mail →
Drei Nachbarleistungen, die oft im selben Atemzug genannt werden.
Gegen die Markenagentur. Logo, Bildwelt, Tonalität, Namensfindung — das machen wir nicht. Wenn deine Marke noch keine Form hat, ist eine Website der falsche erste Schritt, und wir sagen das lieber vorher als nach der Abnahme.
Gegen den Shop. Ein Onlineshop mit Warenwirtschaft, Zahlungsabwicklung und Retourenlauf ist ein eigenes Fach. Wir bauen die Fläche davor und die Strecke danach — den Shop selbst nicht.
Gegen die reine Umsetzungsbude. Wer eine fertige Vorlage hat und jemanden sucht, der sie abtippt, bekommt das anderswo günstiger. Unser Vorteil entsteht dort, wo Werbemittel, Zielseite und Einkauf zusammengehören — bei einem einzelnen Baustein ohne Kampagne dahinter fällt er weg.
Die Frage, an der sich das entscheidet, ist nicht „was soll gebaut werden", sondern „was soll danach passieren". Steht am Ende eine Kampagne, gehört die Umsetzung zu uns. Steht am Ende ein Unternehmensauftritt ohne Werbedruck, gibt es passendere Häuser — und wir nennen sie.
Vier Schritte, und der erste ist der, an dem am meisten hängt.
Wie lange das dauert, hängt am Umfang — eine Landingpage zu einer laufenden Kampagne ist etwas anderes als eine Website mit Anmeldebereich. Den Zeitplan schreiben wir in das Angebot, nicht auf diese Seite.
Zwei Modelle, und du entscheidest vorher, welches gilt.
Der Regelfall ist der Festpreis. Nach Aufwand rechnen wir dort ab, wo eine Schätzung eine Behauptung wäre — typischerweise bei der Anbindung an ein System, in das wir vorher nicht hineinsehen konnten.
Preise stehen nicht auf dieser Seite. Sie hängen an Umfang, Technik und daran, was schon vorhanden ist; eine Zahl hier wäre für den einen zu hoch und für den anderen zu niedrig. Was wir zusagen: Der Preis steht vor dem ersten Arbeitsschritt fest, nicht danach.
Läuft die Umsetzung zu einer Kampagne bei uns, ist sie ein eigener Posten im Angebot und nicht im Mediabudget versteckt. Du sollst sehen, was die Fläche kostet und was das Werbemittel.
Nicht am Aussehen — daran, was hinten herauskommt.
Was wir nicht messen: Gefallen. Eine Seite, über die alle im Abstimmungstermin einig sind, ist keine Kennzahl.
Der Vorteil ist die kurze Kette. Wo sie nicht gebraucht wird, fällt er weg.
Wir bauen nicht für Werbung, wir bauen aus der Werbung heraus. Dieselben Leute, die eine Kampagne einkaufen und auswerten, sitzen neben denen, die das Werbemittel und die Zielseite bauen. Deshalb ist die Frage „wo bricht die Strecke ab" hier eine Frage an den Nachbarschreibtisch und kein Ticket an ein anderes Haus.
Wir betreiben eigene Flächen. Acht Portale und ein eigenes Produkt für Handwerksbetriebe — das heißt, wir bekommen die Folgen unserer eigenen Bauentscheidungen selbst zu spüren, in Zahlen, jeden Monat.
Und wir sagen dir vorher, wenn es nicht passt. Vier Fälle, in denen wir die falsche Wahl sind:
Zehn Antworten, ohne Umweg.
Mit dieser Antwort steht der Umfang, die Technik und die Kennzahl. Wenn dein Vorhaben zu einem anderen Haus gehört, sagen wir dir das im ersten Gespräch.
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