performance werk Gespräch starten
Start  ·  Leistungen  ·  Story Ads & interaktive Ads

Story Ads und interaktive Ads — Vollbild außerhalb von Social Media.

Das Hochformat kennt jeder aus Instagram und TikTok. Wir buchen es außerhalb davon: auf Nachrichtenseiten, in Magazinen und in Unterhaltungsumfeldern. Gleiche Bedienung, gleiche Aufmerksamkeit — anderes Umfeld und deutlich weniger Wettbewerb um dieselbe Fläche.

Drei Smartphones zeigen Werbeanzeigen im Hochformat als Vollbild: eine Wanderin am Bergsee mit „Dein nächstes Abenteuer wartet schon“ und dem Knopf „Mehr entdecken“, eine Bowl mit „Guter Geschmack. Echte Zutaten“ und „Jetzt entdecken“, ein Wohnzimmer mit „Dein Stil. Dein Zuhause“ und „Mehr ansehen“. Jede Anzeige trägt oben das Kürzel und den Namen des Absenders, eine Fortschrittsleiste wie eine Story und ein Schließkreuz.
FlächeVollbild im Hochformat
UmfeldPublisher, nicht Social
Vorlauf72 Stunden
AbrechnungCPM oder CPC
Definition

Was ein Story Ad ist.

Eine Anzeige, die den Bildschirm ganz einnimmt, im Hochformat, mit einer Handlung am unteren Rand.

Ein Story Ad füllt den Bildschirm. Kein Banner am Rand, keine Anzeige zwischen zwei Absätzen — ein Bild, eine Aussage, ein Knopf. Das Format stammt aus den Social-Plattformen, und genau darin liegt sein Vorteil: Die Bedienung muss niemandem erklärt werden. Wischen, antippen, weiter.

Wir buchen dieses Format außerhalb von Social Media. Es erscheint auf Nachrichtenseiten, in Online-Magazinen und in Unterhaltungsumfeldern — dort, wo Menschen lesen und nicht scrollen, um Bekannte zu sehen. Deshalb Off-Social.

Der Unterschied ist nicht technisch, sondern eine Frage der Konkurrenz. In einem Social-Feed steht deine Anzeige zwischen Beiträgen von Freunden und hunderten anderen Werbetreibenden. In einem redaktionellen Umfeld steht sie zwischen Inhalten, die jemand bewusst aufgerufen hat.

Die Umfelder

Wo die Anzeigen erscheinen.

Redaktionelle Umfelder statt Plattform-Feeds — und geprüfte, nicht beliebige.

Nachrichten- und Magazinseiten, Unterhaltungsumfelder, Special-Interest-Portale. Also Seiten, auf denen jemand etwas liest oder ansieht. Dazu unsere eigenen Portale, wo wir die Fläche selbst betreiben.

Was nicht dazugehört: Instagram, TikTok, Snapchat. Nicht weil sie schlecht sind, sondern weil wir dort nichts anbieten, was du nicht auch direkt buchen könntest.

Jedes Umfeld wird vorher geprüft. Kritische Inhalte — Falschnachrichten, Gewaltdarstellungen, politische Extreme — werden ausgeschlossen, auch im programmatischen Einkauf. Das ist bei einem Vollbildformat wichtiger als bei einem Banner: Wer den ganzen Bildschirm einnimmt, übernimmt das Umfeld mit.

Die acht eigenen Portale ansehen →

Abgrenzung

Off-Social gegen Social: derselbe Look, andere Lage.

Das Werbemittel kann identisch sein. Alles drumherum ist es nicht.

Story Ad im Social-FeedOff-Social Story Ad
UmfeldBeiträge von Kontaktenredaktioneller Inhalt
Wettbewerb um die Flächesehr hoch, Auktion in Echtzeitdeutlich geringer
Aussteuerungüber Profildaten der Plattformüber den Inhalt der Seite, ohne Cookies
Wer kennt die Zielgruppedie Plattformder Kontext — was jemand gerade liest
Buchbar ohne unsja, direkt bei der Plattformnein, das ist der Punkt

Tabelle seitlich scrollbar →

Die dritte Zeile ist die praktisch wichtigste: Off-Social steuert über den Inhalt, nicht über die Person. Wer einen Artikel über Radtouren liest, ist im Moment des Lesens die richtige Zielgruppe für ein Radthema — unabhängig davon, was in einem Profil steht und ob ein Cookie gesetzt werden darf.

Story Ads sind eines von vier Display-Formaten. Wo sie neben Banner, Native Ad und Instream stehen und welches wofür taugt: Leitfaden Display Advertising →

Zwei Formate

Ansehen oder mitmachen — zwei verschiedene Aufgaben.

Beide Formate nutzen dasselbe Vollbild. Der Unterschied ist, was der Nutzer tun soll: zusehen oder handeln. Das entscheidet über Motiv, Kennzahl und Kampagnenziel.

Format 01

Story Ads — erzählen

Ein bildstarkes Motiv, eine klare Aussage, ein Knopf. Der Nutzer sieht zu und entscheidet, ob er weitergeht.

  • Aufgabe: Aufmerksamkeit und Einordnung. Ein Produkt vorstellen, eine Marke zeigen, ein Thema setzen.
  • Warum es wirkt: Vollbild heißt keine Konkurrenz auf derselben Fläche — für die Dauer der Anzeige gibt es nichts anderes zu sehen.
  • Bewegtbild oder Standbild. Beides möglich, Bewegtbild trägt weiter.
  • Gemessen wird: wie weit die Anzeige gesehen wurde und wie viele weitergeklickt haben.
  • Passt, wenn das Thema sich in einem Bild und einem Satz erzählen lässt.
Format 02

Interaktive Ads und Mini-Games — mitmachen lassen

Ein kleines Spiel, ein Quiz, ein Aufdeck- oder Zuordnungsmoment. Der Nutzer wird aktiv, bevor das Angebot kommt.

  • Aufgabe: Verweildauer und Markenbindung. Wer zwanzig Sekunden mit einer Marke spielt, erinnert sie anders als nach einer Einblendung.
  • Formen: Quiz, Memory, Aufdecken, Zuordnen, einfache Geschicklichkeit. Kein Spiel, das man lernen muss.
  • Der Anreiz kommt am Ende. Ein Rabatt oder ein Angebot nach dem Spielzug — sonst bleibt es ein Zeitvertreib ohne Ziel.
  • Auch auf dem großen Bildschirm. Interaktive Formate lassen sich in Streaming-Umfelder einbinden, nicht nur in Websites und Apps.
  • Gemessen wird: wie viele mitmachen, wie lange, und wie viele danach handeln.

Die häufigste Fehlentscheidung in diesem Bereich: ein interaktives Format zu buchen, weil es moderner klingt, obwohl das Ziel Aufmerksamkeit ist. Ein Spiel kostet den Nutzer Zeit — und die gibt er nur her, wenn am Ende etwas für ihn drin ist. Für reines Erzählen ist das Story Ad das ehrlichere Format.

Aussteuerung

Gesteuert wird über den Inhalt, nicht über die Person.

Semantisches Umfeld-Targeting — funktioniert ohne Cookies und ohne Anmeldung.

Vor der Auslieferung wird gelesen, worum es auf der Seite geht — nicht nur nach Stichworten, sondern nach Bedeutung. Ein Artikel über „Bergwandern mit Kindern" ist ein anderes Umfeld als einer über „Bergunfall", obwohl beide dieselben Wörter enthalten können. Diese Unterscheidung ist der Kern.

Dazu kommen die üblichen Ebenen: Region, Endgerät, Tageszeit, Wiederholungsgrenzen je Nutzer.

Was daran praktisch zählt: Die Aussteuerung funktioniert, wenn ein Nutzer keine Cookies erlaubt, keine Anmeldung hat und in keinem Profil auftaucht. Damit ist sie unabhängig von einer Entwicklung, die alle anderen Formen des Targetings enger macht.

Dieselbe Einstufung entscheidet auch, welche Umfelder gar nicht erst eingekauft werden. Kritische Inhalte sind grundsätzlich ausgeschlossen, eigene Ausschlusslisten für Wettbewerber, Themen und einzelne Seiten kommen dazu. Das Verfahren ist bei Story Ads dasselbe wie bei Video und läuft über denselben Partner.

Wie die Umfeldprüfung arbeitet — und wo ihre Grenze liegt →

Abrechnung

CPM oder CPC — je nachdem, wo dein Risiko liegen soll.

Zwei Modelle, und die Wahl sagt mehr über das Kampagnenziel als über den Preis.

  • CPM — pro tausend Einblendungen. Passt für Aufmerksamkeitsziele. Du zahlst dafür, gesehen zu werden, und trägst das Risiko, dass niemand klickt. Bei Story Ads ist das häufig die richtige Wahl, weil die Wirkung im Sehen liegt.
  • CPC — pro Klick. Passt, wenn die Zielseite die Arbeit übernimmt. Du zahlst für den Besuch, nicht für die Sichtbarkeit.

Bei interaktiven Formaten wird zusätzlich die Interaktion als Bezugsgröße herangezogen — bezahlt wird dann, wenn jemand tatsächlich mitgemacht hat. Das ist nicht auf jedem Umfeld verfügbar.

Ein Mindestbudget nennen wir hier nicht. Es hängt an Umfeldern, Menge und Format. Die Zahl bekommst du im Gespräch, auf deinen Fall gerechnet.

Messung

Woran wir Erfolg messen.

Bei einem Vollbildformat sagt die Klickrate weniger als bei einem Banner.

  • Wie weit die Anzeige gesehen wurdeBei Bewegtbild der Anteil der Nutzer, die bis zum Ende geblieben sind. Die aussagekräftigste Größe bei Aufmerksamkeitszielen.
  • InteraktionenWischen, Antippen, Zurückgehen — und bei interaktiven Formaten der Anteil, der mitgemacht hat.
  • Klicks auf die ZielseiteDie Handlung, die zählbar ist. Bei Story Ads niedriger als bei einem Suchtreffer, weil die Absicht eine andere ist.
  • Verweildauer im FormatBei Mini-Games die eigentliche Kennzahl: Sekunden, die jemand freiwillig mit der Marke verbringt.
  • Kosten pro VorgangJe Umfeld getrennt — sonst zahlt ein starkes Umfeld für ein schwaches mit.
  • Konversion auf der ZielseiteOb aus Aufmerksamkeit etwas wird. Entscheidet sich dort, nicht in der Anzeige.

Eine Einordnung, die vor Enttäuschung schützt: Ein Story Ad wird in einem Moment gesehen, in dem niemand nach dir gesucht hat. Es konkurriert deshalb nicht mit der Klickrate einer Suchanzeige, sondern mit der einer Fernsehausspielung — nur dass wir hier zählen können, wer weitergeklickt hat.

Vergleichswerte nennen wir, wenn wir sie in deiner Kampagne gemessen haben. Vorher nicht.

Zusammen mehr

Ein Format ist ein Anfang.

Zwei Formate hintereinander sind kein doppeltes Budget für dieselbe Botschaft, sondern zwei verschiedene Aufgaben in einer Reihenfolge: Aufmerksamkeit, Interaktion, Aktivierung — und zwar in dieser Reihenfolge. Zwei Fälle, die wir regelmäßig fahren.

Story Ad + interaktives Format

Erst zeigen, dann handeln lassen

Das Story Ad setzt das Thema im Vollbild. Wer weitergeht, landet im interaktiven Format und wird aktiv — mit einem Anreiz am Ende.

  • Was der erste Kontakt leistet: Bekanntheit und Einordnung. Ohne ihn ist ein Spiel ein Angebot von einem Unbekannten.
  • Was der zweite leistet: Verweildauer und einen Grund, Daten oder einen Klick zu geben.
  • Warum die Reihenfolge zählt: umgekehrt bittet man um Aufwand, bevor man erklärt hat, wofür.
Video + Story Ad

Erst Bewegtbild, dann Erinnerung

Die Videoausspielung trägt die Geschichte, das Story Ad greift sie danach im Hochformat wieder auf — zwei Kontakte statt einem.

  • Was der erste Kontakt leistet: Reichweite und Emotion, oft auf dem großen Bildschirm.
  • Was der zweite leistet: die Handlung, mobil und mit einem Knopf.
  • Was dabei gleich bleiben muss: Motiv und Aussage. Zwei Kontakte mit zwei Botschaften sind zwei halbe Kampagnen.
Interaktive StoryAds in drei Schritten, je auf einem Smartphone im Hochformat: Schritt eins ein Story Ad der Beispielmarke „Pet Food“ mit der Zeile „Nur das Beste für deinen Hund.“, einem Futterbeutel und dem Knopf „Mehr entdecken“. Schritt zwei das interaktive Format mit der Zeile „Entdecke, was wirklich gut tut.“, einem Hund vor einem Futternapf, umkreisenden Zutaten, einer Fortschrittsleiste und der Aufforderung „Interaktion auslösen — Swipe für mehr“. Schritt drei die Bestätigung „Geschafft!“ mit Haken, Konfetti und dem Knopf „Mehr erfahren“. Pfeile verbinden die drei Schritte. Links im Bild steht als Grafiktext eine Überschrift samt Wirkungsaussagen; die Mechanik dazu steht als Text auf dieser Seite.

Grafik seitlich scrollbar →

Story Ad im Feed, interaktives Format im nächsten Schritt. Die Ansicht zeigt die drei Schritte, die im Text darüber stehen: entdecken, mitmachen, handeln. Das Werbemittel ist eine Musterkreation ohne Marke.

Beide Fälle stehen auch auf der Startseite — dort als Überblick, hier mit der Begründung. Zur Übersicht auf der Startseite →

Ein Fall

Chiemgau: vom Bergbild zur Tourenseite.

Eine Tourismusregion bringt Themenradtouren an Menschen, die gerade etwas anderes lesen — mit einem Ziel, das nicht Lead heißt.

Zwei Schritte einer Story-Ad-Kampagne für die Region Chiemgau. Links zwei Anzeigen im Hochformat: ein Radfahrer an einem Bergsee mit der Aufschrift „Themenradtouren“ und eine Gruppe auf einem Feldweg mit „Chiemgau Moments“ und dem Knopf „Chiemgauer Radlfrühling entdecken“. Ein Pfeil führt nach rechts auf die Landingpage „Chiemgauer Radlfrühling“ mit Unterkunftssuche und acht Tourenkacheln — von kinderfreundlichen Radtouren über Gravelbiken und Handbike-Touren bis zur Fahrradmitnahme im Nahverkehr.

Schaubild seitlich scrollbar →

  • Die AufgabeEin Saisonthema einer Region bekannt machen und Menschen auf die Tourenseite bringen — ohne dass jemand nach „Radtouren Chiemgau“ gesucht hat.
  • Die IdeeZwei Story Ads mit bildstarken Motiven und einer sehr kurzen Botschaft, ausgesteuert über den Inhalt der Umgebung. Wer über Ausflüge, Natur oder Radfahren liest, ist die Zielgruppe.
  • Das Ziel war Traffic, nicht LeadUnd das ist der Unterschied zu den anderen beiden Fällen auf dieser Website. Die Landingpage vertieft das Thema und führt zu weiteren Touren — kein Formular, keine Anfrage. Nicht jedes Format muss einen Lead erzeugen, um zu tragen.
  1. AufmerksamkeitDas Story Ad weckt Interesse mit einem bildstarken Motiv und einer klaren Botschaft — zwei Wörter reichen, wenn das Bild trägt.
  2. Klick zur LandingpageDer Nutzer gelangt direkt auf die thematisch passende Zielseite. Nicht auf die Startseite der Region — auf die Seite zum Thema der Anzeige.
  3. Inspiration und TrafficDie Landingpage vertieft das Thema und führt zu weiteren Touren und Inhalten. Der Erfolg ist die Beschäftigung mit dem Angebot.

Laufende Kampagne — Motive, Themen und Landingpages wechseln über das Jahr. Die Ansicht zeigt eine Welle.
Werbemittel und Landingpage aus einer Kampagne für die Region Chiemgau.
Weiterer Fall: onthatass im Checkout →

Warum wir

Eigene Flächen, geprüfte Umfelder, Gestaltung inklusive.

Und drei Fälle, in denen wir von diesem Format abraten.

Ein Teil der Umfelder gehört uns. Auf den eigenen Portalen bestimmen wir, welche Formate laufen und wie oft. Das macht die Menge planbar und die Qualität nachprüfbar.

Das Werbemittel bauen wir mit. Ein Story Ad ist kein zugeschnittenes Banner — Hochformat, Vollbild und ein Knopf verlangen ein eigenes Motiv. Wenn du keins hast, entsteht es hier.

Ein Auftrag statt drei. Umfeld, Gestaltung und Auswertung aus einer Hand, gesteuert in OneWerk, ausgewertet in insightWerk — dieselben Systeme wie für die Checkout-Flächen und die Verteiler. Wer über ein Story Ad gekommen ist, lässt sich in derselben Steuerung im Checkout oder per Mailing wiedertreffen.

Und die Grenzen:

  • Erklärungsbedürftige AngeboteEin Bild und ein Satz sind die Bühne. Was mehr braucht, verliert im Vollbild — dafür ist die Landingpage da, nicht die Anzeige.
  • Sehr enge ZielgruppenUmfeld-Targeting trifft Themen, nicht Personen. Wer genau dreißig Einkaufsleiter erreichen will, ist mit einem Mailing besser dran.
  • Ein Spiel ohne AnreizInteraktive Formate ohne Belohnung am Ende erzeugen Verweildauer und sonst nichts. Wenn es keinen sinnvollen Anreiz gibt, nimm das Story Ad.
Fragen

Was uns vor jeder Kampagne gefragt wird.

Zwölf Fragen aus laufenden Projekten.

Was ist der Unterschied zu einer Instagram-Story?

Das Werbemittel kann gleich aussehen. Der Unterschied ist das Umfeld: Bei uns erscheint es auf Nachrichten-, Magazin- und Unterhaltungsseiten, nicht zwischen Beiträgen von Kontakten. Und die Aussteuerung läuft über den Inhalt der Seite, nicht über Profildaten.

Brauche ich ein eigenes Motiv im Hochformat?

Ja — ein zugeschnittenes Querformat funktioniert im Vollbild nicht. Wenn du kein Hochformat-Motiv hast, gestalten wir es. Was wir dafür brauchen, klären wir vor dem Start.

Standbild oder Bewegtbild?

Beides geht. Bewegtbild trägt weiter und erlaubt eine Dramaturgie, Standbild ist schneller produziert und in ruhigen Leseumfeldern manchmal die bessere Wahl. Bei Bewegtbild gilt: die Aussage muss auch ohne Ton ankommen.

Wie lange darf ein Story Ad sein?

Kurz. Wer nach wenigen Sekunden nicht weiß, worum es geht, wischt weiter — dasselbe Verhalten wie in den Plattformen, aus denen das Format kommt. Genaue Längen hängen am Umfeld und werden vor der Buchung festgelegt.

Funktioniert das ohne Cookies?

Ja, und das ist ein Hauptargument für das Format. Gesteuert wird über die Bedeutung des Seiteninhalts. Ein Nutzer, der jede Zustimmung ablehnt, ist damit weiter erreichbar.

Kann ich Umfelder ausschließen?

Ja, auf Themen- und Seitenebene. Kritische Inhalte sind grundsätzlich ausgeschlossen; darüber hinaus lassen sich eigene Ausschlusslisten hinterlegen — Wettbewerber, Themen, einzelne Seiten.

Was für Mini-Games sind möglich?

Quiz, Memory, Aufdecken, Zuordnen, einfache Geschicklichkeit. Die Regel muss in einem Satz erklärt sein, sonst bricht der Nutzer ab. Aufwendige Spiele sind technisch machbar und praktisch selten sinnvoll.

Laufen interaktive Formate auch auf dem Fernseher?

Ja, in Streaming-Umfeldern lassen sich interaktive Werbeplätze einbinden. Die Bedienung ist dort eine andere — Fernbedienung statt Finger —, das Format muss dafür gebaut sein.

Wie lang ist der Vorlauf?

72 Stunden ab freigegebenem Werbemittel. Wenn wir das Motiv gestalten, kommt die Produktionszeit davor — das planen wir gemeinsam.

Wie messe ich, ob es funktioniert hat?

Bei Aufmerksamkeitszielen daran, wie weit die Anzeige gesehen wurde, bei Handlungszielen an Klicks und an der Konversion auf deiner Seite. Bei interaktiven Formaten zusätzlich an Teilnahme und Verweildauer. Wichtig ist, das Ziel vorher festzulegen — sonst wird hinterher die Kennzahl gesucht, die am besten aussieht.

Lohnt sich das auch ohne großes Budget?

Es braucht eine Menge, ab der die Zahlen nicht mehr Zufall sind — und ein Motiv, das im Vollbild trägt. Beides klären wir vorher. Wenn eines von beidem fehlt, sagen wir es.

Kann ich mit einem Format anfangen und später kombinieren?

Ja, und das ist der übliche Weg: erst Story Ads, dann bei den Umfeldern nachsteuern, die getragen haben, und erst danach ein zweites Format dahinter setzen. Beides gleichzeitig zu starten macht die Auswertung unnötig schwer.
Nächster Schritt

Was soll der Nutzer danach tun?

Mit dieser Antwort ist entschieden, ob es ein Story Ad, ein interaktives Format oder beides hintereinander wird — und woran wir die Kampagne messen. Wenn das Format nicht zu deinem Ziel passt, sagen wir dir das.

Gespräch starten