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Gut zu wissen: alle Themen im Überblick.

Drei Teile. Oben die sieben Themen, aus denen unsere Arbeit besteht — jeweils in drei Sätzen eingeordnet, mit dem Weg zur ausführlichen Seite. Darunter zehn Leitfäden mit den Antworten, die uns Kunden vor jeder Kampagne stellen: Welche Datei brauchst du wann? Was ist rechtlich Pflicht? Woran erkenne ich, ob ein Lead etwas taugt? Und zuletzt 18 Fachartikel — je einer zu einer einzelnen Frage, kürzer als ein Leitfaden.

Die Themen

Sieben Bereiche, und wo sie erklärt werden.

Hier steht keine Erklärung, sondern die Einordnung: worum es geht, welche Frage die ausführliche Seite beantwortet und wo sie liegt. Wer den Begriff schon kennt, klickt weiter.

  1. 01

    Brand Performance Marketing

    Der Oberbegriff für alles, was danach kommt: Markenaufbau und messbare Ergebnisse im selben Plan statt in zwei Budgets. Die Seite dazu erklärt die Kanäle, die Kennzahlen und — ungewöhnlich für den Bereich — auch die Grenzen des Ansatzes.

    Brand Performance Marketing im Überblick →
  2. 02

    Video Marketing

    Bewegtbild im Player oder im Text, dazu die Ausspielung parallel zum laufenden Fernsehprogramm. Die wichtigste Frage ist nicht, wie der Spot aussieht, sondern wo er läuft — und ob er ohne Ton funktioniert.

    Video Marketing →
  3. 03

    Display und Sonderformate

    Vom Banner über die Empfehlung im Artikel bis zum Vollbild im Hochformat. Was ein Story Ad außerhalb von Social Media anders macht, warum ein Native Ad gekennzeichnet werden muss und ein Banner nicht — und was passiert, wenn man Formate in der richtigen Reihenfolge kombiniert.

    Story Ads und interaktive Ads → Native Ads →
  4. 04

    E-Mail und Standalone-Newsletter

    Im Postfach stehen, ohne eigenen Verteiler. Wem die Adressen gehören, warum das kein Adresskauf ist, was B2C von B2B unterscheidet — und warum die Öffnungsrate seit einigen Jahren keine belastbare Größe mehr ist.

    E-Mail-Marketing über Fremdadressen →
  5. 05

    CTV und Streaming

    Werbung auf dem großen Bildschirm — Netflix, Prime Video, DAZN, Disney+, Sky, RTL+, Joyn und zwölf weitere Inventare, einzeln oder als Bundle. Wie gebucht wird, was das von Fernsehwerbung unterscheidet und wie ohne Cookies ausgesteuert wird.

    CTV und Streaming →
  6. 06

    Checkout Marketing

    Die Fläche nach dem Kaufabschluss — die einzige im Netz, auf der jeder Besucher nachweislich gekauft hat. Wie sie sich von Upselling im Bestellweg unterscheidet, wer daran verdient und wonach abgerechnet wird.

    Checkout Marketing →
  7. 07

    Lead-Generierung und Datenaufbau

    Von der Interessenabfrage bis zum dokumentierten Double-Opt-in. Was ein guter Lead ist, wer das festlegt, wie Daten übergeben werden — und warum ein höherer Preis pro Lead oft die günstigere Rechnung ist.

    Lead-Generierung →
Die Leitfäden

Acht Leitfäden. Ohne Marketingsprech.

Was hier steht, sind keine Trendtexte, sondern Antworten auf Fragen aus laufenden Projekten — technische Grenzwerte, Fristen, Rechtsgrundlagen. Jeder Leitfaden wird korrigiert, sobald sich etwas ändert. Die Lesezeiten sind geschätzt.

Ein Tablet und ein Smartphone zeigen eine Übersicht zum Online-Marketing: auf dem Tablet die Zeilen „Online-Marketing Grundlagen & Kanäle“ und „Die 9 Online-Marketing-Kanäle“ mit den Feldern SEO, SEA, Social Media, E-Mail, Display Ads, Content, Video, Affiliate und Marktplätze, darunter eine Strecke „Vom Interessenten zum Kunden“ und vier Kennzahlenfelder. Auf dem Smartphone „Online-Marketing auf den Punkt“ mit den drei Aufgaben Aufmerksamkeit, Interesse & Vertrauen sowie Konversion & Wachstum.
01Grundlagen · Auswahl

Was ist Online-Marketing? Grundlagen und die Auswahl der Kanäle

Der Einstiegstext. Er erklärt die neun Kanäle und beantwortet dann die Frage, die kein Katalog beantwortet: Welche zwei davon gehören zu dir?

  • Drei Aufgaben statt neun Kanäle. Aufmerksamkeit, Entscheidung, Wiederkauf — und die Diagnose, welche davon bei dir fehlt.
  • Fünf Fragen vor dem ersten Euro. Sie schließen in einer Stunde sieben der neun Kanäle aus.
  • Warum „alle Kanäle nutzen“ der teuerste Rat ist. Ein Kanal wird erst steuerbar, wenn er genug Fälle sammelt.
  • Woran du eine passende Agentur erkennst. Fünf Fragen, die eine Agentur beantworten können muss — samt drei Fällen, in denen wir nicht die richtige Wahl sind.
Leitfaden lesen → ca. 13 Min.
Ein Tablet und ein Smartphone zeigen ein Strategie-Dashboard: auf dem Tablet die Zeilen „Online-Marketing-Strategie“ und „Von Zielen zu Kennzahlen“, darunter sechs nummerierte Schritte von „Ziel definieren“ über „Kundenwert verstehen“ und eine Strecke Besuch, Lead, Opportunity, Kunde bis zu „Performance messen & optimieren“, dazu fünf Kennzahlenfelder und ein Kreisdiagramm zur Budgetverteilung. Auf dem Smartphone „Dein Fahrplan zum Marketing-Erfolg“ mit den sechs Schritten Ziel, Strecke, Engpass, Kennzahl, Kanal und Optimierung.
02Strategie · Kennzahlen

Online-Marketing-Strategie: von Zielen zu Kennzahlen

Die meisten Papiere, die „Strategie“ heißen, sind eine Kanalliste mit Häkchen. Eine Strategie erkennst du daran, dass darin steht, was du nicht tust.

  • Der Anfang ist eine Zahl. Was ein gewonnener Kunde über seine Dauer bringt — ohne sie lässt sich kein Kanal beurteilen.
  • Die Kette von der Absicht zur Steuergröße. Vier Stufen, rückwärts gerechnet, mit dem Punkt, an dem die meisten Planungen kippen.
  • Wo reißt deine Strecke ab? Vier Zahlen, die fast jedes Haus hat — und die Frage, welcher Übergang der schwächste ist.
  • Warum ein Budget nicht gleichmäßig verteilt wird. Sechs Kanäle unter der Auswertbarkeitsschwelle sind sechsmal nichts.
Leitfaden lesen → ca. 12 Min.
Ein Laptop und zwei Smartphones zeigen dasselbe Werbemailing: links der Posteingang, in der Mitte ein Mailing mit Rabattaktion, rechts ein Reisemailing mit Angebotspreisen und einem Knopf zur Handlung.
03E-Mail · Technik

E-Mail-Marketing: Leitfaden für erfolgreiche Kampagnen

Der technischste der vier Texte — und der, der am meisten Ärger erspart. Er beantwortet die Fragen, die sonst zwei Tage vor Versand aufkommen: Welche Dateien, in welchem Format, bis wann?

  • Harte technische Grenzen. 600 Pixel Maximalbreite, 200 KB Gesamtgröße, 50 Zeichen Betreffzeile — mit der Begründung, warum die Zahlen so sind.
  • Warum Tabellenlayout, kein Div. Und welche Schriften in Outlook wirklich ankommen.
  • Der 48-Stunden-Punkt. HTML- und TXT-Fassung sowie die Betreffzeilen müssen zwei Tage vor Versand vorliegen.
  • A/B-Test der Betreffzeile statt Bauchgefühl — mit getrennten Trackinglinks je Variante.
Leitfaden lesen → ca. 12 Min.
Siegelbanner Trusted Publisher, zertifiziert — regelmäßig auditiert und anerkannt, Jahr 2026.
04Recht & Qualität

Seriöses E-Mail-Marketing: rechtssicher und erfolgreich umsetzen

Der Text, den man liest, bevor man Reichweite einkauft. Es geht um die Frage, wem die Daten gehören, mit denen geworben wird — und woran man einen Publisher erkennt, bei dem man das nicht fragen muss.

  • Bei Standalone-Mailings verbleiben die Daten beim Publisher. Warum das der entscheidende Unterschied zum Adresskauf ist.
  • Trusted Publisher — was das Siegel prüft, was es nicht prüft, und warum ein Mitgliederverzeichnis mehr wert ist als ein Logo.
  • DSGVO und Wettbewerbsrecht nebeneinander gelesen, inklusive der berechtigten Interessen nach Art. 6 Abs. 1 lit. f.
  • Haftet der Advertiser? Was bei einem Standalone-Mailing beim Publisher liegt — und in welchen Ausnahmefällen nicht.
Leitfaden lesen → ca. 9 Min.
Ein Tablet und ein Smartphone zeigen dieselbe Gewinnspielstrecke: links die Teilnahmemaske auf dem Handy, rechts die vollständige Landingpage mit E-Bike als Hauptpreis, drei Nutzenpunkten und einem Formular mit Vorname, Nachname, E-Mail, Telefon und Einwilligungshäkchen.
05Leads

Leadgenerierung: Leitfaden für erfolgreiche Neukundengewinnung

Der strategischste der vier. Kernthese: Eine eigene Datenbank macht Umsätze planbar und unabhängig von externen Plattformen — aber nur, wenn vorher geklärt ist, was ein guter Lead überhaupt ist.

  • MQL gegen SQL. Interesse ist nicht Kaufabsicht. Wo die Grenze verläuft und wer sie festlegt.
  • Drei Wege der Datenübergabe — E-Mail, FTP oder API — mit den Folgen für Geschwindigkeit und Nachvollziehbarkeit.
  • Dokumentiertes Double-Opt-in als Voraussetzung, nicht als Zusatzleistung.
  • Die drei häufigsten Fehler: unklare Zielsetzung, zu breite Zielgruppe, schlechte Datenqualität.
Leitfaden lesen → ca. 10 Min.
Ein Tablet und zwei Smartphones zeigen Videoanzeigen: eine Bergsee-Aufnahme mit Abspielknopf und Fortschrittsleiste, ein Hochformat-Video mit Laufschuh und Handlungsaufruf, dazu ein liegendes Video mit Überspringen-Schaltfläche.
06Video

Video-Marketing 2026: Leitfaden für messbare Kampagnen

Der längste Leitfaden, zwölf Kapitel von der Zielgruppe bis zur Abnahmecheckliste. Der Satz, an dem die meisten Budgets hängen: Distribution entscheidet mehr über den Erfolg als die Produktion.

  • Formatlängen mit Zweck. 6 bis 15 Sekunden für Conversion, 15 bis 30 Sekunden zum Skalieren.
  • Distribution vor Produktion — und was diese Reihenfolge für die Budgetplanung heißt.
  • Messbarkeit von Anfang an: welche Kennzahl zu welchem Kampagnenziel gehört.
  • Abnahmecheckliste mit allem, was wir vor dem Start von dir brauchen.
Leitfaden lesen → ca. 18 Min.
Ein Tablet und ein Smartphone zeigen dasselbe mehrstufige Formular mit der Zeile „Schritt 2 von 4“ und der Überschrift „Fast geschafft!“: die Felder E-Mail-Adresse, Vor- und Nachname und Unternehmen sind mit Haken bestätigt, das Feld Telefonnummer ist rot markiert mit dem Hinweis „Bitte vollständige Nummer eingeben, z. B. 0151 123456789“, darunter der Knopf „Weiter zur Bestätigung“. Rechts eine Karte „Was gute Formulare ausmacht“ mit den fünf Punkten Eine Spalte, Klare Beschriftung, Eingabehilfen, Fehler klar zeigen und Starker Button.
07Formulare · Abbrüche

Formulare gestalten: warum Menschen abbrechen

Niemand füllt gern ein Formular aus — es steht zwischen einem Menschen und dem, was er wollte. Jedes Feld kostet dich einen Teil derer, die angefangen haben.

  • Die Frage vor jedem Feld. Ändert diese Angabe, was du dieser Person als Nächstes schickst? Wenn nein, kostet sie nur.
  • Warum die Beschriftung nicht ins Feld gehört. Drei Nachteile, die alle erst beim Benutzen auftreten.
  • Fehler: wann und wie du sie zeigst. Beim Verlassen des Feldes, am Feld selbst, und mit dem, was erwartet wird — nicht mit „Ungültige Eingabe“.
  • Was im deutschsprachigen Raum anders ist. Vierstellige Postleitzahlen in Österreich und der Schweiz, und warum das Bundeslandfeld hier nichts zu suchen hat.
Leitfaden lesen → ca. 12 Min.
Ein Tablet und ein Smartphone zeigen ein Checkout-Dashboard: auf dem Tablet die Zeilen „Checkout-Marketing“ und „Warum es keine Vergleichszahl gibt“, darunter eine fünfstufige Strecke von Warenkorb über Checkout, Angebot gesehen und Klick bis Kauf abgeschlossen mit abnehmenden Anteilen, Felder zu Abbruchpunkten und eigener Quote sowie der Hinweis „Keine allgemeine Benchmark. Jeder Shop. Jeder Checkout. Jede Zielgruppe ist anders.“ Auf dem Smartphone „Worauf du dich konzentrieren solltest“ mit fünf Punkten von Abbruchpunkten bis Danke-Seite.
08Bestellweg · Messung

Checkout-Marketing: warum es keine Vergleichszahl gibt

Für die Abschlussquote im Bestellweg kursieren Richtwerte, an denen sich Shops messen. Sie vergleichen nichts — weil jeder woanders anfängt zu zählen.

  • Ab Warenkorb, ab Kasse oder ab Anschrift? Dieselbe Wirklichkeit ergibt Werte, die um ein Vielfaches auseinanderliegen.
  • Wo Menschen wirklich abspringen. Späte Kosten, Kontozwang, die fehlende Zahlungsart — und was davon in Deutschland, Österreich und der Schweiz verschieden ist.
  • Die Übergänge einzeln messen. Die Gesamtquote ist eine Zahl für den Bericht. Mit den Übergängen arbeitet man.
  • Die Fläche nach dem Kauf. Die am stärksten beachtete und am schwächsten genutzte Seite eines Shops — samt der Reihenfolge, die darüber entscheidet.
Leitfaden lesen → ca. 11 Min.
Ein Tablet und ein Smartphone zeigen eine Auswertungsansicht: auf dem Tablet die Zeilen „Brand Performance Marketing“ und „Markenaufbau und Abschluss in einem Plan“, darunter vier Stufen von Aufmerksamkeit über Interesse und Vertrauen bis Abschluss, daneben zwei Spalten „Brand“ mit Bekanntheit, Relevanz und Präferenz sowie „Performance“ mit Leads, Conversions und Umsatz. Darunter vier Kacheln mit Reichweite, Leads, Conversion und ROAS sowie ein Verlaufsdiagramm mit zwei Linien von Januar bis Oktober. Auf dem Smartphone „Dein Überblick“ mit Ziel, Zielgruppe, Kanäle und Messen.
09Der Oberbegriff

Brand Performance Marketing: Markenaufbau und Abschluss in einem Plan

Die Trennung in ein Markenbudget und ein Abverkaufsbudget stammt aus einer Zeit, in der man beides nicht zusammen messen konnte. Diese Zeit ist vorbei — die Trennung bleibt trotzdem oft bestehen.

  • Wofür bezahlt wird. Sichtbarkeit gegen Reaktion — und warum der Unterschied darüber entscheidet, ob man während der Kampagne noch etwas ändern kann.
  • Drei Probleme der Zweiteilung. Doppelt gekaufte Aufmerksamkeit, ein Zuordnungsverfahren, das den Aufbau wirkungslos aussehen lässt, und die übersehene Reihenfolge.
  • Drei Kanäle, die wir nicht anbieten. Suchmaschinen, soziale Netzwerke, Affiliate — jeweils mit dem Grund. Und was das kostet.
  • Wo der Ansatz endet. Was gemessen wird, wird bevorzugt — auch dann, wenn die Wirkung woanders entsteht.
Leitfaden lesen → ca. 11 Min.
Ein Tablet und ein Smartphone zeigen eine Auswertungsansicht: auf dem Tablet die Zeilen „Display Advertising“ und „Vier Plätze. Vier Aufgaben.“, darunter vier Kacheln mit Sichtbarkeit, Kontext, Reichweite und Conversion. Daneben ein Feld „Umfeld“ mit den Kategorien News, Lifestyle, Technologie und Reisen sowie ein Feld „Wirkung“ mit Reichweite, Interaktion und Umsatz. Darunter vier Kacheln mit Impressions, Klicks, Klickrate und Conversions sowie ein Balken-Linien-Diagramm über acht Wochen. Auf dem Smartphone „Dein Display-Check“ mit Zielen, Platzierung, Umfeld, Abrechnung und Wirkung.
10Die Formatfamilie

Display Advertising: vier Plätze, vier Aufgaben

Display ist keine Anzeigenform, sondern eine Familie — alles Grafische, was auf einer fremden Seite wirbt. Der bekannteste Vertreter ist der schwächste, und das färbt auf die anderen drei ab.

  • Vier Plätze nebeneinander. Banner, Native Ad, Story Ad, Instream — was der Mensch davor jeweils tut, und welche Kennzahl daraus folgt.
  • Warum das Banner verloren hat. Geübtes Wegsehen, Werbeblocker, dasselbe Motiv zu oft. Und wofür es trotzdem taugt.
  • Umfeld statt Person. Aussteuerung über den Text der Seite, ohne Wiedererkennung — samt dem Nachteil, den das hat.
  • Welche zwei wir anbieten. Und warum wir für klassische Banner keinen Vorteil zu bieten haben.
Leitfaden lesen → ca. 11 Min.
Die Fachartikel

Kürzer als ein Leitfaden. Ein Thema pro Artikel.

Ein Leitfaden deckt einen ganzen Bereich ab. Ein Fachartikel nimmt sich eine einzelne Frage vor — meistens eine, bei der die verbreitete Antwort in die Irre führt. Jeder endet mit dem Kapitel, das sonst fehlt: wo die Grenze liegt.

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Nächster Schritt

Die Frage steht noch im Raum?

Dann stell sie uns direkt. Du bekommst eine Einschätzung zu deinem Fall — und wenn das Thema in keinen der zehn Leitfäden passt, sagen wir dir das auch.

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