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Kampagnen-Check

Welche Kampagne passt zu deinem Angebot?

Acht Fragen, keine drei Minuten. Danach steht hier, welche unserer sechs Kanäle zu deinem Angebot passen — und aus welchen deiner Antworten sich das ergibt. Wenn keiner passt, steht das genauso da.

Fangen wir mit dem Angebot an.

Keine Kontaktdaten, kein Konto, keine Punktzahl. Die Auswertung erscheint sofort auf dieser Seite. Was du damit machst, entscheidest du: lesen, mitnehmen — oder mit uns durchgehen.

Die sechs Kanäle

Was wir buchen — und wann es das Richtige ist.

Der Check sortiert diese sechs. Wer lieber selbst liest als klickt, findet hier dieselbe Antwort in Absätzen.

E-Mail-Marketing. Ein Standalone-Mailing geht über eigene und fremde Verteiler an eine Zielgruppe, die vorher ausgewählt wurde. Das ist der Kanal, wenn am Ende etwas Zählbares stehen soll — ein Kauf, eine Anfrage, ein Termin, eine Anmeldung. Er setzt voraus, dass sich die Zielgruppe beschreiben lässt: selektiert wird nach Merkmalen, nicht nach Gefühl. Außerhalb des DACH-Raums wird unsere Reichweite dünn, dann ist jemand anders der Richtige.

Leadgenerierung. Kontakte aus eigenen Strecken und Gewinnspielmechaniken, jeder mit bestätigter Einwilligung und nachvollziehbarer Herkunft. Sinnvoll, wenn dir Kontakte fehlen und nicht Umsatz. Wer bereits eine große eigene Datenbank hat, sollte die zuerst aktivieren, bevor er neue Adressen einkauft. Und B2B-Entscheider laufen anders: über Fachverteiler, nicht über Gewinnspiele.

Checkout Marketing. Die Seite, die nach dem Kaufabschluss erscheint — auf unseren eigenen Portalen und in Partner-Shops im DACH-Raum. Der Unterschied zu jeder anderen Fläche: Kaufabsicht muss dort nicht geschätzt werden, jeder Betrachter hat gerade gekauft. Auf Bekanntheit zahlt die Fläche nicht ein, und im B2B gibt es sie nicht.

Display. Programmatic, Retargeting, Retail Media — Reichweite, die sich einkaufen und aussteuern lässt. Verträgt eine gröbere Zielgruppe als E-Mail und ist dann richtig, wenn Sichtbarkeit Teil des Ziels ist. Ohne Motive und ohne eine Seite, auf die der Klick laufen kann, bleibt davon nichts übrig.

Story Ads und Native. Vollbild im Hochformat und Anzeigen, die im Artikel stehen statt daneben — beides außerhalb von Social Media, auf Nachrichtenseiten, in Magazinen und Unterhaltungsumfeldern. Das Format kennt jeder, der Wettbewerb um dieselbe Fläche ist dort geringer. Gebraucht werden Bildmaterial und ein Ziel, das nach dem Klick mit einem einzelnen Schritt erreicht ist.

CTV und Video. Bewegtbild im bezahlten Streaming-Umfeld — Netflix, Prime Video, DAZN, Disney+, Sky —, dazu Pre-Roll und Outstream. Der große Bildschirm im Wohnzimmer, und deshalb ein Kanal für Privatkunden und für Aufmerksamkeit. Einen Direktabschluss bringt er nicht: Wer Leads oder Verkäufe zählen will, fängt woanders an.

Was der Check daraus macht, steht im Ergebnis — mit den Angaben, die für einen Kanal sprechen, und denen, die dagegen sprechen. Keine Punktzahl.

Lieber gleich sprechen?

Manche Fragen beantwortet ein Gespräch schneller.

Wenn du schon weißt, was du brauchst, ist der Check ein Umweg. Dann schreib uns direkt — ein Mensch liest es, und wenn wir die Falschen sind, sagen wir das.

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