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Acht eigene Portale — und woher unsere Verteiler kommen.

Auto, Energie, Mobilfunk, Kredit, Reise, Lifestyle: acht Vergleichs- und Beratungsportale, die wir selbst betreiben. Sie sind vor allem der Ort, an dem unsere Adressbestände entstehen — Menschen melden sich dort an, willigen ein, und über genau diese Bestände laufen später die Standalone-Mailings. Wer bei uns E-Mail bucht, bucht Reichweite, die hier entstanden ist.

Kollage aus den Startseiten unserer acht eigenen Portale: obere Reihe Autocockpit und Cleverhandy, Mitte Heimlio und Kreditpilot, untere Reihe myfly24, Preissturz, Pure Female und Pure Man — die untere Reihe läuft angeschnitten aus dem Bild.

Kollage seitlich scrollbar →

Startseiten unserer acht eigenen Portale, Ansichten vom 4. August 2026. Preise, Zinssätze und Zählerstände in den Bildern sind Angaben der Portale selbst und ändern sich laufend.

HauptzweckAdressen gewinnen für den eigenen Versand
ThemenAuto, Energie, Mobilfunk, Kredit, Reise, Lifestyle
Vorlauf48 Stunden
AbrechnungFixum, CPL oder CPO
Herkunft

Wofür es diese Portale gibt.

Sie sind nicht als Werbeflächen entstanden, sondern als Quelle für unsere Verteiler.

Ein Standalone-Mailing braucht Empfänger, die zugestimmt haben. Die kann man einkaufen oder selbst gewinnen. Wir haben uns für den zweiten Weg entschieden — und die Portale sind der Ort, an dem das passiert: Jemand vergleicht einen Tarif, meldet sich für Angebote an, willigt ein. Aus dieser Anmeldung wird ein Empfänger, und aus vielen Empfängern wird der Verteiler, über den später deine Kampagne läuft.

Das ist die Antwort auf die Frage, die uns am häufigsten gestellt wird: Woher kommen eure Adressen? Nicht aus einem Zukauf, dessen Herkunft niemand mehr rekonstruieren kann, sondern aus eigenen Anmeldestrecken auf eigenen Seiten — mit Zeitpunkt, Quelle und dem gesehenen Einwilligungstext im Bestand.

Der zweite Nutzen ist entstanden, weil die Portale ohnehin da sind: Sie tragen Verkehr, und auf diesem Verkehr lassen sich Angebote platzieren. Das ist der Werbeteil dieser Seite — und er ist der kleinere Teil, nicht der Ausgangspunkt.

Und was das nicht ist: ein Netzwerk. Acht Portale sind acht Portale. Wer Reichweite in Menge sucht, ist mit eingekauftem Inventar besser bedient — hier geht es um Publikum, das gerade eine konkrete Entscheidung trifft, und um die Adressen, die daraus entstehen.

Wie die Verteiler daraus werden: E-Mail-Marketing →

Die Flächen

Die acht Portale.

Vergleichs- und Beratungsstrecken, die meisten inzwischen mit KI-gestützter Empfehlung.

  • AutocockpitPersönlicher Auto-Berater: Kfz-Versicherung, Stromtarif für das Laden, Kreditkarten, Wallbox. Mit einer eigenen Übersicht, in der Halter ihr Sparpotenzial sehen. autocockpit.de ↗
  • CleverhandyMobilfunk: Tarife, SIM-Karten und Internetanschlüsse, filterbar nach Datenmenge, Netz und Budget. cleverhandy.de ↗
  • HeimlioWohnberater rund um Energie und Zuhause: Stromkosten, Photovoltaik, Wärmepumpe, vernetztes Wohnen. heimlio.de ↗
  • KreditpilotKreditentscheidung: Ratenkredit, Autofinanzierung, Umschuldung, Modernisierung — mit einer Einschätzung in wenigen Minuten statt einer Tabelle. kreditpilot.net ↗
  • myfly24Reiseberater: drei Fragen, dann eine Empfehlung. Dazu ein Reisemagazin und Vergleichsstrecken für Pauschalreisen und Reiseversicherung. myfly24.com ↗
  • PreissturzDie breiteste der acht Strecken: bis zu fünf Fragen, dann eine begründete Hauptempfehlung und zwei Alternativen — Versicherung, Energie, Finanzprodukte. preissturz.com ↗
  • Pure FemaleLebensnahe Empfehlungsstrecken in sechs Feldern: Beauty, Mode, Gesundheit, Reisen, Wohnen, Finanzen. pure-female.de ↗
  • Pure ManDasselbe für die männliche Zielgruppe: Pflege, Stil, Fitness, Technik, Reisen, Finanzen. pure-man.de ↗

Sechs der acht Portale führen heute durch eine Fragestrecke statt durch eine Tabelle. Das ändert die Werbefläche: Wer drei Fragen beantwortet hat, ist an einer anderen Stelle seiner Entscheidung als jemand, der eine Ergebnisliste überfliegt.

Publikum

Wen du hier erreichst.

Menschen mitten in einer Entscheidung — nicht Menschen beim Stöbern.

Auf einem Vergleichsportal ist die Absicht schon da. Niemand vergleicht Kfz-Tarife zum Zeitvertreib. Wer auf Kreditpilot eine Summe eingibt oder auf Heimlio den Stromverbrauch, hat ein konkretes Vorhaben und ist bereit, dafür Angaben zu machen. Das ist der Unterschied zu jedem Umfeld, in dem Werbung eine Unterbrechung ist.

Was daraus folgt, ist unbequem: Diese Aufmerksamkeit ist eng. Sie gilt dem Thema, an dem der Nutzer gerade arbeitet, und nicht deiner Marke. Ein Angebot, das zum Thema der Strecke gehört, wird gelesen. Eines, das quer dazu steht, wird übergangen — schneller als in einem redaktionellen Umfeld, weil hier jeder eine Aufgabe hat.

Die Themenfelder im Überblick: Mobilität und Kfz · Energie, Photovoltaik und Wohnen · Mobilfunk und Anschluss · Finanzierung und Kredit · Reise · Versicherung · Pflege, Mode und Gesundheit. Wo dein Angebot in dieses Raster passt, ist die erste Frage — und oft die einzige, die über das Ergebnis entscheidet.

Und die Zeit danach ist der eigentliche Punkt. Wer sich auf einem der Portale anmeldet, ist ab da über den Verteiler erreichbar — mit dem Thema, zu dem er sich gemeldet hat. Die Fläche erreicht jemanden einmal, die Anmeldung erreicht ihn wieder. Deshalb ist der Verteiler die Reichweite, die zählt, und nicht die Zahl der Aufrufe.

Zur Menge: Die Nutzung dieser Portale verschiebt sich mit Saison, Zinsniveau und Energiepreis — ein Vergleichsportal für Strom hat im Januar ein anderes Aufkommen als im Juni. Wie viel im Buchungszeitraum tatsächlich verfügbar ist, rechnen wir vor dem Angebot aus und schreiben es hinein, mit Stand und getrennt je Portal.

Buchbar

Was buchbar ist.

In dieser Reihenfolge — die ersten beiden sind der Kern, die anderen beiden kommen dazu.

  • 01 · Aussendungen an die Verteiler von hierDer Hauptweg. Ein Standalone-Mailing an Menschen, die sich auf einem dieser Portale angemeldet und eingewilligt haben — selektierbar nach Thema, Interesse und Region. Das ist die Reichweite, für die es die Portale gibt. Standalone E-Mail →
  • 02 · Anmeldestrecken und DatenaufbauGewinnspiele, Anmeldungen und Interessenabfragen auf den Portalen — für deinen eigenen Bestand statt für unseren. Mit dokumentierter Einwilligung, nachvollziehbarer Herkunft und Übergabe in dein System. Lead-Generierung →
  • 03 · Bestätigungsseite und Post-PurchaseDie Fläche nach einem abgeschlossenen Vorgang. Aufmerksamkeit hoch, Skepsis niedrig, und die Kaufbereitschaft ist gerade bewiesen worden. Wie Checkout Marketing funktioniert →
  • 04 · Platzierung in der StreckeDein Angebot erscheint innerhalb des Vergleichs oder der Empfehlung, an der Stelle, an der ohnehin gewählt wird. Die inhaltlich stärkste Position — und die knappste.

Die Reihenfolge ist nicht willkürlich. Über die Verteiler, die hier entstanden sind, läuft der Großteil dessen, was auf diesen Flächen an Reichweite hängt — nicht über die Bildschirmfläche der Portale selbst. Wer nur die Anzeige sieht, sieht den kleineren Teil.

Sonderformate sind möglich und werden einzeln besprochen. Weil uns die Fläche gehört, ist das eine interne Abstimmung und keine Anfrage an einen Vermarkter — was in der Praxis den Unterschied zwischen zwei Tagen und drei Wochen macht.

Grenze

Was hier nicht geht.

Bewegtbild gehört auf eingekaufte Umfelder, nicht auf ein Vergleichsportal.

Auf diesen Portalen ist kein Bewegtbild buchbar. Kein Connected TV, keine Pre-Rolls, keine Story Ads, keine Native-Platzierungen im redaktionellen Umfeld. Diese Formate laufen bei uns über eingekaufte Inventare — Streamingdienste, Videoplätze, Publisher-Netze — und nicht über die eigenen Seiten.

Der Grund ist kein technischer, sondern ein inhaltlicher. Ein Vergleichsportal ist ein Werkzeug: Jemand kommt mit einer Aufgabe, arbeitet sie ab und geht wieder. Für einen Spot, der Aufmerksamkeit über Zeit aufbaut, ist das der falsche Ort — und für die Menge, die Bewegtbild braucht, sind acht Portale die falsche Größenordnung.

Was das praktisch heißt: Ein Mediaplan, der Bekanntheit und Abverkauf verbindet, holt sich das Bewegtbild aus dem Streaming und die kaufnahen Kontakte von hier. Beides läuft über dieselbe Buchung, dieselbe Frequenzsteuerung und dieselbe Auswertung — aber es sind zwei verschiedene Flächen, und wir stellen sie nicht als eine dar.

Bewegtbild im Streaming: Connected TV →  ·  Video Marketing →  ·  Story Ads →

Abgrenzung

Gegen eingekaufte Fläche.

Zwei Wege, dieselbe Zielgruppe zu erreichen — mit gegensätzlichen Eigenschaften.

Eingekauftes Inventar ist beliebig skalierbar und beliebig austauschbar. Wer mehr Menge braucht, bekommt sie; wer eine Sonderform braucht, bekommt sie meistens nicht. Die eigene Fläche ist das Gegenteil: begrenzt in der Menge, offen in der Form.

Der zweite Unterschied liegt in dem, was hinterher zu sehen ist. Auf eingekaufter Fläche endet die Auswertung an der Grenze des Vermarkters — was nach dem Klick passiert, weiß nur der Werbetreibende, und was davor passiert ist, nur der Vermarkter. Auf einem eigenen Portal liegt beides an einer Stelle.

Der dritte ist die Frequenz. Über alle acht Portale hinweg steuern wir, wie oft derselbe Mensch dasselbe Angebot sieht. Das ist auf verteiltem Fremdinventar der häufigste unentdeckte Fehler: drei Vermarkter zählen unabhängig voneinander, und derselbe Haushalt sieht dieselbe Anzeige dreifach.

Der Regelfall ist deshalb nicht entweder-oder. Die eigene Fläche trägt die Nähe zur Entscheidung, das eingekaufte Inventar trägt die Menge. Wie sich Formate ergänzen →

Abrechnung

Wonach abgerechnet wird.

Drei Modelle — und welches passt, hängt daran, was am Ende zählt.

  • FixumEin fester Betrag für eine Platzierung über einen Zeitraum. Passt, wenn die Fläche selbst der Wert ist — etwa bei einer festen Position in einer Strecke.
  • CPL — pro LeadAbgerechnet wird die übergebene Anmeldung. Passt, wenn am Ende eine Adresse mit Einwilligung stehen soll.
  • CPO — pro AbschlussAbgerechnet wird der abgeschlossene Vorgang. Passt, wenn der Abschluss auf deiner Seite sauber gemessen und zurückgemeldet werden kann.

Der Vorlauf beträgt 48 Stunden ab freigegebenem Werbemittel. Mitzubringen sind Bilder, Texte und ein Trackingsystem, das die Rückmeldung liefert — beim CPO ist das Letztere die eigentliche Voraussetzung.

Warum CPO nicht immer geht: Es setzt voraus, dass ein Abschluss auf deiner Seite eindeutig einer Auslieferung zugeordnet werden kann. Wo diese Rückmeldung fehlt oder unzuverlässig ist, rechnen wir nicht nach Abschluss ab — sonst diskutieren beide Seiten am Monatsende über Zahlen, die keiner belegen kann.

Preise stehen nicht auf dieser Seite. Sie hängen an Portal, Platz, Zeitraum und Modell. Was feststeht: Verbindliche Konditionen stehen im Angebot, nicht in einem Prospekt.

Messung

Woran wir Erfolg messen.

Je Portal getrennt — der Durchschnitt über acht Themenwelten sagt nichts.

  • Abschlüsse je PortalImmer getrennt ausgewiesen. Ein Kreditportal und ein Reiseportal liefern verschiedene Quoten — der Mittelwert verdeckt beide und führt zu falschen Entscheidungen bei der nächsten Buchung.
  • Kosten je Abschluss oder je LeadGegen die vereinbarte Größe, nicht gegen einen Branchenwert.
  • Position in der StreckeAn welcher Stelle der Fragestrecke das Angebot gesehen wurde. Weiter vorn heißt mehr Kontakte, weiter hinten heißt engere Absicht — welche Position besser ist, entscheidet das Angebot.
  • Anteil neuer KontakteWie viele der Erreichten vorher nicht in deinem Bestand waren. Ohne diesen Wert bezahlt man leicht dafür, dieselben Menschen noch einmal anzusprechen.
  • Frequenz über alle acht PortaleWie oft derselbe Mensch dasselbe Angebot gesehen hat. Auf eigener Fläche ist das messbar, auf verteiltem Fremdinventar meistens nicht.
  • Qualität der AnmeldungenBeim Datenaufbau: der Anteil, der die Qualifizierung besteht. Die Menge allein ist keine Kennzahl.

Gesteuert wird in OneWerk, ausgewertet in insightWerk — gemeinsam mit den übrigen Kanälen, damit Überschneidungen sichtbar werden und nicht doppelt bezahlt werden.

Warum wir

Warum wir — und wo diese Fläche nicht passt.

Der Vorteil ist die Nähe zur Entscheidung. Die Grenze ist die Menge.

Andere Agenturen zeigen Kundenlogos. Wir zeigen Oberflächen, die seit Jahren produktiv laufen — mit echtem Verkehr, echten Abschlüssen und echten Fehlern, aus denen wir gelernt haben. Was wir dir über Anmeldestrecken, Formularlängen und Abbruchpunkte sagen, stammt nicht aus einer Studie, sondern aus dem eigenen Betrieb.

Und der Unterschied, der im Angebot am meisten zählt: Wer einen Verteiler einkauft, mietet ihn. Wir haben unseren selbst aufgebaut — Anmeldung für Anmeldung, auf eigenen Seiten, mit dokumentierter Einwilligung. Deshalb können wir sagen, woher jede Adresse stammt, und deshalb fällt eine Kampagne nicht aus, wenn ein Partner ausfällt.

Und wir sagen dir vorher, wenn es nicht passt. Vier Fälle:

  • Dein Angebot passt in keines der ThemenfelderAuto, Energie, Mobilfunk, Kredit, Reise, Versicherung, Lifestyle. Wer außerhalb liegt, kauft hier Aufmerksamkeit, die einem anderen Thema gilt. Dann ist redaktionelles Umfeld oder Bewegtbild der bessere Weg.
  • Du brauchst große Mengen in kurzer ZeitAcht eigene Portale sind acht Portale. Für Kontakte in Menge ist eingekauftes Inventar der richtige Weg, und wir kaufen es dir ein — nur eben nicht hier.
  • Der Abschluss lässt sich nicht zurückmeldenOhne verlässliche Rückmeldung geht CPO nicht, und oft ist dann auch CPL schwer zu belegen. Das gehört vor der Buchung geklärt und nicht danach.
  • Reine Markenwerbung ohne AngebotDiese Flächen belohnen ein konkretes Angebot mit einem klaren nächsten Schritt. Ein Markenbild ohne Handlung wird hier übergangen — dafür ist Bewegtbild das ehrlichere Werkzeug, und das läuft nicht hier. Ziel Markenbekanntheit →
Fragen

Was am häufigsten gefragt wird.

Zwölf Antworten zur eigenen Fläche.

Kann ich hier Video, CTV oder Story Ads buchen?

Nein. Auf den Portalen läuft kein Bewegtbild. Connected TV, Pre-Rolls, Story Ads und Native-Platzierungen laufen bei uns über eingekaufte Inventare — Streamingdienste, Videoplätze, Publisher-Netze. Ein Vergleichsportal ist ein Werkzeug, das jemand mit einer Aufgabe aufruft; für einen Spot, der Aufmerksamkeit über Zeit aufbaut, ist das der falsche Ort. Beides zusammen geht trotzdem: eine Buchung, eine Frequenzsteuerung, eine Auswertung — nur eben zwei verschiedene Flächen.

Woher kommen eure E-Mail-Verteiler?

Zu einem großen Teil von genau diesen Portalen. Jemand vergleicht dort einen Tarif, meldet sich für Angebote an und willigt ein — daraus wird ein Empfänger. Zeitpunkt, Quelle und der gesehene Einwilligungstext stehen im Bestand. Dazu kommt Co-Registrierung. Was wir nicht tun: Bestände zukaufen, deren Herkunft sich nicht mehr rekonstruieren lässt.

Gehören die Portale wirklich euch?

Ja. Wir betreiben sie selbst — Technik, Inhalte, Verkehr und Vermarktung liegen im eigenen Haus. Das ist der Grund, warum Sonderformate hier verhandelbar sind und wir über Abbruchpunkte und Formularlängen aus eigener Anschauung sprechen können.

Wie viele Nutzer haben die Portale?

Diese Zahl steht bewusst nicht auf dieser Seite. Die Nutzung verschiebt sich mit Saison, Zinsniveau und Energiepreis; eine Angabe ohne Stand wäre ein Jahr später falsch. Wie viel im Buchungszeitraum verfügbar ist, steht mit Stand im Angebot — getrennt je Portal.

Kann ich ein einzelnes Portal buchen?

Ja. Bei einem thematisch engen Angebot ist das oft sogar der bessere Weg — eine Kfz-Versicherung gehört auf Autocockpit und nicht in eine Reisestrecke. Über mehrere Portale hinweg lohnt es sich dort, wo dein Angebot in mehreren Lebenslagen vorkommt.

Was muss ich mitbringen?

Bilder, Texte und ein Trackingsystem, das die Rückmeldung liefert. Bei einer Abrechnung nach Abschluss ist das Letztere die eigentliche Voraussetzung. Werbemittel und Zielseite bauen wir auf Wunsch selbst.

Wie schnell kann eine Kampagne starten?

48 Stunden ab freigegebenem Werbemittel. Bei einer Sonderplatzierung innerhalb einer Strecke kommt der Abstimmungsaufwand dazu — das klären wir vor der Zusage und nicht danach.

Sind das Schnäppchenportale?

Nein. Es sind Vergleichs- und Beratungsportale: Die meisten führen heute durch eine kurze Fragestrecke und geben danach eine begründete Empfehlung. Das Publikum sucht keine Rabatte, sondern eine Entscheidung — und das ändert, welche Angebote hier funktionieren.

Kann ich ausschließen, dass Wettbewerber daneben stehen?

Auf einer Vergleichsstrecke stehen naturgemäß mehrere Anbieter nebeneinander — das ist der Zweck der Seite. Was verhandelbar ist, sind Exklusivität einzelner Plätze und Zeiträume. Wir sagen dir vorher, was in deinem Fall geht.

Woher kommen die Adressen aus den Anmeldestrecken?

Aus Anmeldungen und Gewinnspielen auf den Portalen selbst, mit dokumentierter Einwilligung und nachvollziehbarer Herkunft: Zeitpunkt, Quelle und gesehener Einwilligungstext werden gespeichert. Wie das im Einzelnen läuft, steht auf der Lead-Seite.

Was ist der Unterschied zu eingekaufter Fläche?

Menge gegen Nähe. Eingekauftes Inventar liefert Reichweite in beliebiger Höhe und in festen Formaten. Die eigene Fläche liefert Publikum mitten in einer Entscheidung, dafür begrenzt in der Menge — und offen in der Form.

Wie hängen die Portale mit Checkout Marketing zusammen?

Die Bestätigungsseiten dieser Portale sind ein Teil der Checkout-Fläche. Der andere Teil sind Partner-Shops. Beides läuft über dieselbe Buchung und dieselbe Auswertung.
Nächster Schritt

Passt dein Angebot in eines der acht Themen?

An dieser Antwort hängt alles Weitere. Passt es, ist die eigene Fläche die kürzeste Strecke zwischen Angebot und Entscheidung. Passt es nicht, sagen wir dir, welcher Kanal stattdessen trägt.

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