Auto, Energie, Mobilfunk, Kredit, Reise, Lifestyle: acht Vergleichs- und Beratungsportale, die wir selbst betreiben. Sie sind vor allem der Ort, an dem unsere Adressbestände entstehen — Menschen melden sich dort an, willigen ein, und über genau diese Bestände laufen später die Standalone-Mailings. Wer bei uns E-Mail bucht, bucht Reichweite, die hier entstanden ist.
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Startseiten unserer acht eigenen Portale, Ansichten vom 4. August 2026. Preise, Zinssätze und Zählerstände in den Bildern sind Angaben der Portale selbst und ändern sich laufend.
Sie sind nicht als Werbeflächen entstanden, sondern als Quelle für unsere Verteiler.
Ein Standalone-Mailing braucht Empfänger, die zugestimmt haben. Die kann man einkaufen oder selbst gewinnen. Wir haben uns für den zweiten Weg entschieden — und die Portale sind der Ort, an dem das passiert: Jemand vergleicht einen Tarif, meldet sich für Angebote an, willigt ein. Aus dieser Anmeldung wird ein Empfänger, und aus vielen Empfängern wird der Verteiler, über den später deine Kampagne läuft.
Das ist die Antwort auf die Frage, die uns am häufigsten gestellt wird: Woher kommen eure Adressen? Nicht aus einem Zukauf, dessen Herkunft niemand mehr rekonstruieren kann, sondern aus eigenen Anmeldestrecken auf eigenen Seiten — mit Zeitpunkt, Quelle und dem gesehenen Einwilligungstext im Bestand.
Der zweite Nutzen ist entstanden, weil die Portale ohnehin da sind: Sie tragen Verkehr, und auf diesem Verkehr lassen sich Angebote platzieren. Das ist der Werbeteil dieser Seite — und er ist der kleinere Teil, nicht der Ausgangspunkt.
Und was das nicht ist: ein Netzwerk. Acht Portale sind acht Portale. Wer Reichweite in Menge sucht, ist mit eingekauftem Inventar besser bedient — hier geht es um Publikum, das gerade eine konkrete Entscheidung trifft, und um die Adressen, die daraus entstehen.
Vergleichs- und Beratungsstrecken, die meisten inzwischen mit KI-gestützter Empfehlung.
Sechs der acht Portale führen heute durch eine Fragestrecke statt durch eine Tabelle. Das ändert die Werbefläche: Wer drei Fragen beantwortet hat, ist an einer anderen Stelle seiner Entscheidung als jemand, der eine Ergebnisliste überfliegt.
Menschen mitten in einer Entscheidung — nicht Menschen beim Stöbern.
Auf einem Vergleichsportal ist die Absicht schon da. Niemand vergleicht Kfz-Tarife zum Zeitvertreib. Wer auf Kreditpilot eine Summe eingibt oder auf Heimlio den Stromverbrauch, hat ein konkretes Vorhaben und ist bereit, dafür Angaben zu machen. Das ist der Unterschied zu jedem Umfeld, in dem Werbung eine Unterbrechung ist.
Was daraus folgt, ist unbequem: Diese Aufmerksamkeit ist eng. Sie gilt dem Thema, an dem der Nutzer gerade arbeitet, und nicht deiner Marke. Ein Angebot, das zum Thema der Strecke gehört, wird gelesen. Eines, das quer dazu steht, wird übergangen — schneller als in einem redaktionellen Umfeld, weil hier jeder eine Aufgabe hat.
Die Themenfelder im Überblick: Mobilität und Kfz · Energie, Photovoltaik und Wohnen · Mobilfunk und Anschluss · Finanzierung und Kredit · Reise · Versicherung · Pflege, Mode und Gesundheit. Wo dein Angebot in dieses Raster passt, ist die erste Frage — und oft die einzige, die über das Ergebnis entscheidet.
Und die Zeit danach ist der eigentliche Punkt. Wer sich auf einem der Portale anmeldet, ist ab da über den Verteiler erreichbar — mit dem Thema, zu dem er sich gemeldet hat. Die Fläche erreicht jemanden einmal, die Anmeldung erreicht ihn wieder. Deshalb ist der Verteiler die Reichweite, die zählt, und nicht die Zahl der Aufrufe.
Zur Menge: Die Nutzung dieser Portale verschiebt sich mit Saison, Zinsniveau und Energiepreis — ein Vergleichsportal für Strom hat im Januar ein anderes Aufkommen als im Juni. Wie viel im Buchungszeitraum tatsächlich verfügbar ist, rechnen wir vor dem Angebot aus und schreiben es hinein, mit Stand und getrennt je Portal.
In dieser Reihenfolge — die ersten beiden sind der Kern, die anderen beiden kommen dazu.
Die Reihenfolge ist nicht willkürlich. Über die Verteiler, die hier entstanden sind, läuft der Großteil dessen, was auf diesen Flächen an Reichweite hängt — nicht über die Bildschirmfläche der Portale selbst. Wer nur die Anzeige sieht, sieht den kleineren Teil.
Sonderformate sind möglich und werden einzeln besprochen. Weil uns die Fläche gehört, ist das eine interne Abstimmung und keine Anfrage an einen Vermarkter — was in der Praxis den Unterschied zwischen zwei Tagen und drei Wochen macht.
Bewegtbild gehört auf eingekaufte Umfelder, nicht auf ein Vergleichsportal.
Auf diesen Portalen ist kein Bewegtbild buchbar. Kein Connected TV, keine Pre-Rolls, keine Story Ads, keine Native-Platzierungen im redaktionellen Umfeld. Diese Formate laufen bei uns über eingekaufte Inventare — Streamingdienste, Videoplätze, Publisher-Netze — und nicht über die eigenen Seiten.
Der Grund ist kein technischer, sondern ein inhaltlicher. Ein Vergleichsportal ist ein Werkzeug: Jemand kommt mit einer Aufgabe, arbeitet sie ab und geht wieder. Für einen Spot, der Aufmerksamkeit über Zeit aufbaut, ist das der falsche Ort — und für die Menge, die Bewegtbild braucht, sind acht Portale die falsche Größenordnung.
Was das praktisch heißt: Ein Mediaplan, der Bekanntheit und Abverkauf verbindet, holt sich das Bewegtbild aus dem Streaming und die kaufnahen Kontakte von hier. Beides läuft über dieselbe Buchung, dieselbe Frequenzsteuerung und dieselbe Auswertung — aber es sind zwei verschiedene Flächen, und wir stellen sie nicht als eine dar.
Bewegtbild im Streaming: Connected TV → · Video Marketing → · Story Ads →
Zwei Wege, dieselbe Zielgruppe zu erreichen — mit gegensätzlichen Eigenschaften.
Eingekauftes Inventar ist beliebig skalierbar und beliebig austauschbar. Wer mehr Menge braucht, bekommt sie; wer eine Sonderform braucht, bekommt sie meistens nicht. Die eigene Fläche ist das Gegenteil: begrenzt in der Menge, offen in der Form.
Der zweite Unterschied liegt in dem, was hinterher zu sehen ist. Auf eingekaufter Fläche endet die Auswertung an der Grenze des Vermarkters — was nach dem Klick passiert, weiß nur der Werbetreibende, und was davor passiert ist, nur der Vermarkter. Auf einem eigenen Portal liegt beides an einer Stelle.
Der dritte ist die Frequenz. Über alle acht Portale hinweg steuern wir, wie oft derselbe Mensch dasselbe Angebot sieht. Das ist auf verteiltem Fremdinventar der häufigste unentdeckte Fehler: drei Vermarkter zählen unabhängig voneinander, und derselbe Haushalt sieht dieselbe Anzeige dreifach.
Der Regelfall ist deshalb nicht entweder-oder. Die eigene Fläche trägt die Nähe zur Entscheidung, das eingekaufte Inventar trägt die Menge. Wie sich Formate ergänzen →
Drei Modelle — und welches passt, hängt daran, was am Ende zählt.
Der Vorlauf beträgt 48 Stunden ab freigegebenem Werbemittel. Mitzubringen sind Bilder, Texte und ein Trackingsystem, das die Rückmeldung liefert — beim CPO ist das Letztere die eigentliche Voraussetzung.
Warum CPO nicht immer geht: Es setzt voraus, dass ein Abschluss auf deiner Seite eindeutig einer Auslieferung zugeordnet werden kann. Wo diese Rückmeldung fehlt oder unzuverlässig ist, rechnen wir nicht nach Abschluss ab — sonst diskutieren beide Seiten am Monatsende über Zahlen, die keiner belegen kann.
Preise stehen nicht auf dieser Seite. Sie hängen an Portal, Platz, Zeitraum und Modell. Was feststeht: Verbindliche Konditionen stehen im Angebot, nicht in einem Prospekt.
Je Portal getrennt — der Durchschnitt über acht Themenwelten sagt nichts.
Gesteuert wird in OneWerk, ausgewertet in insightWerk — gemeinsam mit den übrigen Kanälen, damit Überschneidungen sichtbar werden und nicht doppelt bezahlt werden.
Der Vorteil ist die Nähe zur Entscheidung. Die Grenze ist die Menge.
Andere Agenturen zeigen Kundenlogos. Wir zeigen Oberflächen, die seit Jahren produktiv laufen — mit echtem Verkehr, echten Abschlüssen und echten Fehlern, aus denen wir gelernt haben. Was wir dir über Anmeldestrecken, Formularlängen und Abbruchpunkte sagen, stammt nicht aus einer Studie, sondern aus dem eigenen Betrieb.
Und der Unterschied, der im Angebot am meisten zählt: Wer einen Verteiler einkauft, mietet ihn. Wir haben unseren selbst aufgebaut — Anmeldung für Anmeldung, auf eigenen Seiten, mit dokumentierter Einwilligung. Deshalb können wir sagen, woher jede Adresse stammt, und deshalb fällt eine Kampagne nicht aus, wenn ein Partner ausfällt.
Und wir sagen dir vorher, wenn es nicht passt. Vier Fälle:
Zwölf Antworten zur eigenen Fläche.
An dieser Antwort hängt alles Weitere. Passt es, ist die eigene Fläche die kürzeste Strecke zwischen Angebot und Entscheidung. Passt es nicht, sagen wir dir, welcher Kanal stattdessen trägt.
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